Beitrags-Archiv für die Kategory 'Fun'

Season’s Greetings 2011

Freitag, 23. Dezember 2011 11:07

Thema: Entrepeneurs, Fun, Investments, Know-how, Life, Startups, Technology, Venture Capital | Kommentare (0) | Autor:

Ein Startup ist keine Party

Samstag, 27. August 2011 22:07

Nein, ich bin kein Spielverderber oder eine Spaßbremse.

Wenn jemand Unternehmer werden will und ein Startup gründen möchte, dann sollte er (sie) es auch tun. Ja, man sollte auch immer mit Spaß bei der Sache sein – egal ob im Job oder bei seinen Hobbys. Nur dann wird man richtig gut sein.

In den letzten Jahren habe ich an vielen Gründerveranstaltungen teilgenommen. Egal ob in München, Berlin oder in anderen Städten. Es ist einfach sehr spannend zu beobachten, dass viele Studenten den Weg in die Selbstständigkeit als Alternative zur Karriere im Großunternehmen sehen und dass High-Potentials von der Karriereleiter springen und direkt im kalten Wasser als Entrepreneur landen. Die Frage ist nur, was die Beweggründe sind?

Bei einigen Leuten hatte ich das Gefühl, dass sie unbedingt ein Startup gründen wollen, weil es cool ist, weil es eben zum Zeitgeist passt. Ist das Gründen eines Start-Ups cool oder ein Selbstzweck?

Also wenn ich mich an meine  Zeit als Unternehmer in Startups zurück erinnere, dann waren die Jahre weniger durch Party und viel mehr durch Arbeit geprägt. Freunde hatte ich teilweise Monate lang nicht getroffen und Beziehungen wurden strapaziert (sorry!) – irgendwie gab es Zeiten, da fühle ich mich wie ein „sozialer Zombie“. Ist es also cool ein Startup zu gründen und ist die Arbeit und das Leben als Gründer eine große Party? Nein!

Zu gründen (wie es heute heißt) ist kein Selbstzweck. Und es ist auch keine coole Sache. Natürlich soll man Erfolge und wichtige Meilensteine feiern – Release-Parties, neue Kunden, abgeschlossene Finanzierungsrunden, etc. hören dazu.

Thema: Entrepeneurs, Fun, Investments, Life, Startups, Venture Capital | Kommentare (0) | Autor:

Social Networking – Weniger ist mehr

Sonntag, 20. März 2011 21:09

Social Networks wie Facebook, Twitter, LinkedIN und Xing sind für mich Normalität geworden. Sie gehören zum täglichen Arbeiten, Informieren und Kommunizieren – so wie ein Adressbuch, wie meine Email-Accounts oder wie mein Handy.

Meine Geschäftskontakte pflege ich auf LinkedIN und (leider) immer noch auf Xing. Meine privaten Kontakte gehören auf Facebook.

Natürlich haben die Social Networks einiges im privaten und geschäftlichen Alltag verändert. Für mich überwiegen die positiven Effekte.

Die Business Networks machen meiner Meinung nach wirklich viel Sinn und die Premium Fee für Xing hat sich doppelt und dreifach gerechnet, da ich durch Xing z.B. viele Mitarbeiter gefunden habe und somit tausende Euros an Headhunter-Rechnungen gespart habe.

Per Twitter teile ich mit, was mich interessiert, was ich als interessant ansehe und was u.U. die Menschen, die mich auf Twitter „verfolgen“ auch interessieren könnte. Über die App Selective Tweets poste ich die ein oder andere Twitter-Nachricht gleichzeitig auch auf Facebook.

Das hört sich doch alles sehr einfach an. Wo ist da ein Problem?  - Geduld … dazu komme ich gleich!

Wie und wann ging das mit den Social Networks eigentlich los?

Wenn ich mich recht erinnere, dann wurde ich irgendwann von jemanden zum OpenBC (Open Business Club) eingeladen. Für diejenigen, die sich nicht erinnern – der OpenBC heißt jetzt Xing. Xing war mein erstes Social Network. Jetzt musste ich doch gleich mal in meinem Xing-Profil nachschauen. Da steht – Member since 2003. Wow, das sind 8 Jahre. Zu LinkedIN müsste ich ca. ein Jahr später gestoßen sein. Ein Geschäftspartner aus den USA hatte mich eingeladen.

Die deutschen Social Networks wie z.B. StudiVZ, Lokalisten, WKW, etc. sind mehr oder weniger an mir vorbeigegangen. Dann kam Facebook. Erst waren nur wenige meiner Bekannten (lets face it – nur wenige sind wirkliche Freunde) bei Facebook. In den letzten drei Jahren hat sich das geändert. Heute gibt es nur wenige, die kein Profil auf Facebook haben.

Das Problem

Irgendwann habe ich angefangen über das Warum und das Für und Wider meiner Aktivitäten auf den Social Networks (Facebook, Xing, LinkedIN und Twitter) nachzudenken. Ich kann mich nicht mehr erinnern aber ich glaube, dass ich mit einem Geschäftspartner darüber diskutiert habe und er mit darstellte, warum er „nicht auf Facebook ist“. Was sagen eigentlich die Philosophen zu dem Satz „auf Facebook sein“. Ist (im Sinne von jemand sein) man nur noch, wenn man auf Facebook ist? Ist das heutige Sein eines Menschen dadurch gefärbt und beeinflusst, ob und wie man auf Facebook ist? Da ich kein Philosoph bin, sollten diese Frage andere diskutieren.

Beispiel:

Was passiert wenn ich auf einer geschäftlichen Veranstaltung teilnehme?

Ich lerne neue Menschen kennen. Man tauscht Visitenkarten aus. Später gibt man die Adresse in die Kontaktdatenbank ein. Interessante Kontakte verbindet man auf Xing und LinkedIN. Entweder sende ich die Kontaktanfrage raus oder ich erhalte eine.

So, und hier kommt das Problem – einige Leute fügen mich doch tatsächlich als „Freund“ auf Facebook hinzu. Naja, ich lehne die meisten Kontaktanfragen ab. Aber irgendwie haben die geschäftlichen Kontakt in meiner „Freundes-Liste“ auf Facebook einen immer größeren Teil eingenommen.

Ich bekam mehr und mehr Probleme und Hemmungen, private Botschaften auf Facebook zu posten, da die Anzahl rein geschäftlicher Kontakte auf Facebook anstieg. Es gab Menschen auf meiner Freundes-Liste, die ich genau einmal geschäftlich getroffen hatte. Ich bekomme Freundschafts-Anfrage von Menschen, die ich noch nie zuvor getroffen habe. Warum? Und warum fühlte ich mich sogar manchmal gezwungen mit Ja zu bestätigen?

Anfangs hatte ich mir vorgenommen Facebook für rein private Kontakte zu nutzen. Die Grenzen verschwammen jedoch schnell. Es gibt Menschen, mit denen ich privat als auch geschäftlich eng verbunden bin. Diese Kontakte pflege ich sehr gern auf Facebook. Vielleicht war genau das der Grund, weshalb auch andere,  rein geschäftliche Kontakte mehr und mehr auf meiner Facebook-Freundesliste erschienen. Es war zwar meine Entscheidung, die Freundschaftsanfrage anzunehmen oder es bleiben zu lassen – ein gewisser Zwang ergibt sich aber schon, wenn man sieht, wer mit wem verbunden (befreundet) ist. Anyway – die Netzwerkeffekte sind offensichtlich.

Weniger ist mehr

Mehr und mehr überkam mich das Gefühl, dass es nicht richtig ist. Dann habe ich mit einer Expertin zum Thema Social Networking gesprochen und über meine Probleme und Gedanken berichtet. Ihre Antwort war bestechend einfach. Sie sagte mir: „Reduzier doch einfach deine Facebook-Kontakte auf maximal 200“.

Ich fragte: „Wie jetzt – einfach so?“ Sie erwiderte: „Ja, habe ich auch gemacht. Es ist echt befreiend – so als ob Du Deinen Kleiderschrank oder Deinen Keller entrümpelst“

Ich schaute auf die Anzahl meiner Facebook-Kontakte. Dort standen ca. 500.

500!?

Wie viele Menschen, die ich vorher schon mal getroffen habe, treffe ich innerhalb von einem Jahr nochmals? Mit wie vielen Menschen möchte ich privat in Kontakt bleiben? Wie viele Menschen kann ich überhaupt „verfolgen“? Mit wie vielen Menschen möchte ich mich über private Dinge austauschen? Wie viele Menschen sollen meine Fotos sehen? Wie viele Menschen mag es interessieren, wo in bin, wohin ich in den Urlaub fahre, in welches Fitness-Center ich gehen, wann ich wo Beachvolleyball spiele, …

500 Menschen? Nein, das kann nicht sein?

Ich machte mir darüber Gedanken und startete am nächsten Tag mit dem defrienden. Und in der Tat – es viel mir überhaupt nicht schwer. Ich klickte mich durch die Liste und selektierte:

Hatte bzw. habe ich mit dem Kontakt gemeinsame private Themen, Interessen, Beziehungen, Aktivitäten, etc.? Ja = Facebook

War bzw. ist dieser Kontakt ein rein geschäftlicher Kontakt? Ja = LinkedIN, Xing, Twitter

Ich werde keine Namen nennen, aber es gab wirklich jemanden, der mich zwei Stunden nachdem ich ihn defriended hatte anschrieb und mich fragte, warum ich ihn denn als „Freund“ gelöscht habe. Ich war ziemlich verwundert, da ich ihn wirklich nur rein geschäftlich kannte, ihn zwei oder dreimal zuvor getroffen hatte, keine gemeinsamen Beteiligungen oder andere Geschäftsbeziehungen mit ihm pflege und es ihm wohl dennoch aufgefallen ist. Innerhalb von zwei Stunden…. hmm? Ich habe ihm geantwortet und ihm direkt mitgeteilt, dass ich in Zukunft Facebook für meine privaten und wirklich sozialen Kontakte nutzen werden und dass wir ja auf LinkedIN und Xing weiterhin verbunden sind. Die Erklärung war für ihn völlig ok.

Magische Zahl 150

Für diejenigen, die das Buch The Tipping Point von Malcolm Gladwell gelesen haben, dürfte die Zahl 150 ein Begriff sein. Die Erkenntnisse über die Zahl 150 sind wirklich sehr spannend.  (ich spare mir das Übersetzen und zitiere aus ein paar Berichten)

„The figure of 150 seems to represent the maximum number of individuals with whom we can have a genuinely social relationship, the kind of relationship that goes with knowing who they are and how they relate to us. Putting it another way, it’s the number of people you would not feel embarrassed about joining uninvited for a drink if you happened to bump into them in a bar.” —Robin Dunbar,

1. Even relatively small increases in the size of a group [beyond 150] creates a significant additional social and intellectual burden.

2. The rule of 150 suggests that the size of a group is another one of those subtle contextual factors that can make a big difference.

3. Peer pressure is much more powerful than a concept of a boss

4. Transactive memory: we store information with other people. Since mental energy is limited, we concentrate on what we do best.

5. Groups of 150 are an organized mechanism that makes it far easier for new ideas and information moving around the organization to tip; to go from one person or one part of the group to the entire group all at once.

Mein Social Networking Konzept für die Zukunft

Nichts ist in Stein gemeißelt und ich weiß nicht, wie sich meine Social Networking Aktivitäten in der Zukunft entwickeln. Vieles hängt von den Features der Social Networks Sites ab. Ich peile dennoch 200 Kontakte als Obergrenze an. Ein paar Kontakte muss ich noch löschen. Klar kann es sein, dass es wieder mehr als 200 werden. Time will tell.

Meine Trennlinie:

Facebook ist für mich mein Netzwerk mit Freunden und Menschen, mit denen ich mich private austausche und austauschen möchte. Ich kenne jeden meiner Kontakte persönlich und habe mit allen auch schon mal privat etwas unternommen. Das ist derzeit meine Facebook -Trennlinie“ für Freundesanfragen.

Sollte ich in Zukunft eine Freundschaftsanfrage erhalten, die ich nicht annehmen möchte, werde ich auf diesen Artikel und natürlich auf meine Twitter-, LinkedIN- und Xing-Profile verweisen.

Thema: Fun, Life | Kommentare (3) | Autor:

Fazit zum Munich Venture Summit 2011

Sonntag, 13. Februar 2011 12:21

Gestern (Samstag, 12.2.2011) veranstaltete die Munich Business School den Munich Venture Summit. Ein Kongress zum Networking, Erfahrungsaustausch, und Pitchen für und mit jungen Unternehmern, Gründern und zukünftigen Unternehmern.

Es waren über 250 Teilnehmer dort und ein kurzer Check während meines Vortrags ergab, dass fast alle Gründer, Unternehmer oder potentielle Gründer waren. Nur ein einziger Berater hatte sich verirrt.

Da ich in den letzten Jahren sehr häufig auf vergleichbaren Veranstaltungen war, fällt mir ein Vergleich nicht allzu schwer. Sehr wichtig bei einem solchen „Gründer-Event“ ist meiner Meinung nach die Grundstimmung. Beim diesjährigen Munich Venture Summit war diese Stimmung sehr gut. Ich würde sie als inspirierend bezeichnen. Die Teilnehmer haben sich intensiv ausgetauscht, es wurde gefachsimpelt, genetworked, Business Cases verglichen und auch viel gelacht.

Neben den Keynotes und Panels gab es eine Speed-Dating-Session in der 10 Startups die Chance hatten, ihren Case an 10 „vermeintliche“ Investoren zu pitchen.

Zwei Highlights (in jeglicher Hinsicht):

Christof Wittig hat in seinem Vortrag über das Silicon Valley hervorragend dargestellt, wo die Unterschiede zu Technologie-Clustern in Deutschland sind. Es geht um das Eco-System im Silicon Valley, bestehend aus Unis, Gründern, Busines Angels, VCs, Events, Networking und der Innovationskraft. Ein hervorragender Vortrag! I was energized :-)

Ein quasi-motivierender Vortrag von Erich Lejeune über Motivation: Ich fasse wertend zusammen was ich als Zuhörer aus dem Vortrag gelernt habe: Herr Lejeune ist der Erfinder des deutschen ecommerce, er kennt Steve Jobs, er hat Herrn Siemens mal einen Brief geschrieben in dem stand, dass er ihn kennen lernen möchte und er hat einen Verkäufer (der Ärmste) im Münchner Apple-Store so lange gegängelt bis der Verkäufer das defekte iPhone umgetauscht hat. Wow – ich bin jetzt wirklich extrem motiviert :-(

Ach, ich vergaß – die Schirmherrschaft hatte unser aller Wirtschaftsminister Rainer Brüderle.  Ist Herr Brüderle wirklich der Schirmherr, den man als junger Gründer haben möchte? Das ist keine persönliche Wertung von Herr Brüderle aber ich frage mich: Was kann ein Politiker (völlig unabhängig in welcher Partei dieser Politiker ist) denn für junge Gründer tun? Ist ein Politiker ein positiver Image-Träger für junge Gründer? Weder Herr Brüderle noch irgendwer aus dem Bundeswirtschaftsministerium hat sich am Samstag in München auf dem MVS sehen lassen.



Thema: Entrepeneurs, Fun, Investments, Startups, Venture Capital | Kommentare (3) | Autor:

Die Historie von “Social Games”

Sonntag, 30. Mai 2010 11:03

Viele sehen Social Gaming als einen neuen Markt – ja, als einen neuen Trend. Als wir (Target Partners) Ende 2008 in Scoreloop investierten, haben wir uns natürlich sehr intensiv mit diesem Markt und dem User-Verhalten beschäftigt. Schon damals ist uns eines sehr schnell bewusst geworden: Spiele waren schon immer sozial. Menschen spielen seit Uhrzeiten zusammen. Sie wollen sich gegenseitig messen und sie wollen das gemeinsame Spielerlebnis haben. Der Unternehmer Jon Radoff macht dieses in seiner sehr guten Übersicht deutlich.

Thema: Entrepeneurs, Fun, Investments, Life, Startups, Technology, Venture Capital | Kommentare (0) | Autor:

Log of the 2010 spring training camp

Sonntag, 4. April 2010 5:48

Today (Sunday, 4 April 2010) I am going to fly to Mallorca to join the ChamCamp 2010. I’ll join this beachvolleyball training camp the third time after 2008 and 2009. This spring training camp is the start of the out-door season and the first tournaments will start in month.

Daily log

1. Day (Sunday, 4 Apr 2010):
Early wake-up in Munich.
Heading to the airport to catch the flight to Mallorca.
Sunny day at the beach with some easy matches.
The hotel is a -1 star hotel fully loaded with sport men (mainly bikers and beachvollyball players).

2. Day (Monday, 5 Apr 2010):
Just a perfect day at the beach.
We’ve played several matches and enjoyed the sun.
The first training session will start tomorrow.
We had a typical spanish dinner in a tapa bar at night with much garlic and wine ;-) .

3. Day (Tuesday, 6 Apr 2010):
70 players game together and participated in a casting to define the training groups (sorted by levels).
The afternoon training session had very bad conditions because of the strong wind.
Well, some work needed to be done too. Slow internet connection in the hotel lobby.

4. Day (Wednesday, 7 Apr 2010):
A cold but dry training day at the beach.
The training was well organized and the training showed us our weaknesses and how to improve our technique.
He gave feedback after every single ball – just perfect.

5. Day (Thursday, 8 Apr 2010):
Today is not training to recover from the first two days.
We are going to play some matched but the weather is just bad. It’s raining and it’s cold. The forecast shows an improvement for this afternoon.
We used the rainy first half of the day and drove to Palma de Mallorca. Window shopping!
Well, the weather forecast was right and we had a nice afternoon at the beach.

6. Day (Friday, 9 Apr 2010):
Another cold but dry day at the beach. The heavy wind was more than complicated to handle.

7. Day (Saturday, 10 Apr 2010):
Sunny and warm last day of training.

8. Day (Sunday, 11 Apr 2010):
Another sunny day.
No training – we’ve played a tournament today.
I left the beach at 5 pm. Transfer to the airport at 5:30 pm. Arrived in Munich at 10:30 pm.

Thanks to www.champcamp.de and the motivated and well experienced team and coaches.

Thema: Fun, Life, Sports | Kommentare (0) | Autor:

Interesting perspective on the virtual (social) world

Freitag, 26. Februar 2010 9:54

He brings it right to the point…

Carnegie Mellon University Professor, Jesse Schell, dives into a world of game development which will emerge from the popular “Facebook Games” era.

http://g4tv.com/videos/44277/DICE-2010-Design-Outside-the-Box-Presentation/

Thema: Entrepeneurs, Fun, Investments, Life, Startups, Technology, Venture Capital | Kommentare (0) | Autor:

The Future of Social Gaming

Dienstag, 16. Februar 2010 10:55

Very interesting presentation about Social Gaming:



Thema: Fun, Investments, Life, Startups, Technology | Kommentare (0) | Autor:

The Death of MySpace – consolidation of the social web

Montag, 15. Februar 2010 8:30

The consolidation of smaller social web sites have already started. Nobody needs more than one sport community or more than one social community for young mothers. Well, only a small group of people might be active for a longer time in niche social community.

This movie tells the story about the consolidation of even bigger social web sites. I am more than snoopy about the future of MySpace, Xing, etc.

Thema: Entrepeneurs, Fun, Life, Startups, Technology | Kommentare (0) | Autor:

A day in the Internet

Freitag, 25. Dezember 2009 12:27

No words are necessary. Just have a look and think about how a day without the Internet would be…

Thema: Fun, Life, Technology | Kommentare (0) | Autor: